Perspektiven für Familien

Mit ganzer Kraft und großer Ideenvielfalt werde ich mich dafür einsetzen, dass Eltern mit ihren Kindern gerne in Reichelsheim leben. Reichelsheim, die familienfreundliche Stadt – das ist und bleibt der Markenkern der CDU. Auch etwas, das auf meine Initiative zurückgeht.

Gut ausgestatteten Kitas, Horte und Schule als Standortvorteil

Die städtische Betreuung von Kindern muss immer gewährleistet sein, deshalb setze ich mich für den konsequenten Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen ein. Dies betrifft alle Betreuungsformen wie U2, U3 und Ü3. Konkret stehen an:

  • Neubau einer 6-gruppigen Kita in Reichelsheim
  • Engagement für den Umbau des katholischen Kita in Dorn-Assenheim durch Investitionen für eine Mensa und eine moderne Raumplanung

Dabei ist mir eine solide Partnerschaft zwischen städtischen und freien Trägern wichtig. Das Drei-Säulen-Modell, nämlich ein Angebot von städtischen Kitas, der katholischen Kita in Dorn-Assenheim und der Montessori-Einrichtung in Weckesheim ist durch sein vielfältiges Angebot ein Erfolgsmodell und soll in dieser Kombination bestehen bleiben. Ich stehe zu den freien Trägern und bin froh über das dort bereit gestellte Angebot. Über gemeinsame Initiativen z.B. in Dorn-Assenheim wären ebenso ein Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation, wovon auch beide Kitas profitieren.

Um letztendlich Familie, Beruf und Betreuung unter einen Hut zu bringen, sind Eltern auf flexible Betreuungsmodule angewiesen. Diese gilt es fortwährend zu überprüfen.

Familienfreundliche Stadt – mehr als nur ein Schlagwort

Das Etikett „familienfreundlich“ wird eine Kommune nur dann für sich beanspruchen dürfen, wenn es ihr gelingt, positive Bedingungen für die zukünftige Generation zu schaffen. Die Stadt Reichesheim ist bereits dabei, die erforderlichen Brücken zur Übermorgenstadt zu bauen. Das ist eine moderne Kinderbetreuung, aber nicht nur das.

Masterplan Wohnen 2035

Wir müssen den Bauwilligen vor Ort helfen, dafür sorgen, dass sie nicht in die Umgebung abwandern. Das geht bedingt noch durch Verdichtung in der Stadt mittels Lückenbebauung, aber mittelfristig kommen wir um weitere Gebiete an den Ortsrändern nicht herum. Für mich aber gilt: keine extensiven Neuansiedlungen, sondern eine nachhaltige Erweiterung in den Stadtteilen. Der Bodenverbrauch ist auf einen konzeptionell notwendiges Minimum zu reduzieren.

Wenn wir junge Familien nach Reichelsheim locken wollen, geht nur mit einem attraktiven Erscheinungsbild. Reichelsheim – die Kleinstadt im Grünen (das ist bei Alexander Hitz geklaut, fand ich aber megagut). Und das mit bester Anbindung an die Umgebung.

In en kommenden sechs Jahren muss die Basis für die weitere Wohnraumentwicklung in Reichelsheim geschaffen werden. Ich werde daher einen Masterplan Wohnraum 2035 entwicklen, an dem alle Stadtteile partizipieren.

Belebung der Innerortskerne

Hierzu gibt es verschiedene Programme des Landes Hessen. Eines davon ist das integrierte kommunale Entwicklungskonzept IKEK. Hier erfahren Sie mehr:

https://umwelt.hessen.de/landwirtschaft/laendlicher-raum/foerderung-der-laendlichen-entwicklung/dorfentwicklung

Bei dieser Fördermaßnahme ist die Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, politischen Gremien und Verwaltung nicht nur gewollt, sondern ein Muss. Denn es wird die komplette Gemeinde in den Blick genommen. Weitere Programme sind das LEADER-Programm oder Ab in die Mitte – Die Innenstadtoffensive.

Weiterhin soll die Stadt Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Viele Fördertöpfe bleiben ungenutzt, weil den Bürgern nicht alle Fördertöpfe und Fördermittel bekannt sind.

Hierzu gehören u.a. folgende Bereiche:

  • Aktivierung innerörtlicher Potenziale
  • Baulücken- und Leerstandskataster
  • Demografiemonitoring
  • Ortskerngutachten
  • Ortsgespräche mit Eigentümeransprache und Beratung

Eine familienfreundliche Stadt definiert sich aber auch über weitere Themen, die in anderen Bereichen bereits vorgestellt wurden:

  • Arbeit vor Ort (siehe Gewerbeförderung, Gewerbegebiet Weckesheim)
  • Verkehrssicherheit (Masterplan Verkehrssicherheit, siehe Stadtteilgespräche)
  • Guter öffentlicher Nahverkehr (siehe Verbindung zur Singbergschule)
  • Aufwertung von Spiel- und Sportanlagen
  • Intakte Grünfächenstruktur zur Naherholung
  • Förderung des Gemeinwesens: Unterstützung der Vereine, Kultur- und Jugendangebot, Unterstützung der Feuerwehren
  • Mehrgenerationenangebote
  • Vernetzung der Bildungsangebote

Finanzen:

Familienfreundliche Politik zu machen, bedeutet auch, durch einen sorgsamen Umgang mit den verfügbaren Haushaltsmitteln die politischen Handlungsspielräume für die nachwachsenden Generationen zu erhalten. Alle kommunalen Ausgaben und alle Einnahmepotentiale
sind auf Kinderfreundlichkeit im Sinne der Generationengerechtigkeit zu prüfen.

Kurzum: Unser Dorf hat Zukunft

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